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Kursinhalt

Lerneinheit 10: Praxistransfer und Abschluss

Modul 10 · Lehrende, Lernende und Bildungsorganisation

Praxistransfer und Abschluss

Dieses Modul bündelt zentrale Einsichten und unterstützt den Transfer in konkrete berufliche Handlungssituationen.

Lernziele

  • zentrale Begriffe zu diesem Aspekt erklären
  • ausgewählte Forschungsergebnisse beschreiben
  • die Relevanz für Versorgung, Bildung, Management oder Gesundheitskommunikation einordnen
  • Handlungsmöglichkeiten für konkrete Situationen ableiten

Fachlicher Überblick

Im Modul "Praxistransfer und Abschluss" wird das Thema Lehrende, Lernende und Bildungsorganisation aus einer fachlichen und praxisnahen Perspektive betrachtet. Die Artikelgrundlagen helfen, Forschungsergebnisse nicht isoliert zu lesen, sondern mit konkreten Fragen aus Versorgung, Bildung, Management und professioneller Verantwortung zu verbinden. Ausgangspunkt ist unter anderem die Beobachtung: Der Artikel untersucht, wie Lehrkräfte an Schulen des Gesundheitswesens auf die digitale Steuerung von Lehr- und Lernprozessen im berufsbegleitenden Studium vorbereitet werden.

Artikelgrundlage

Diese Beiträge bilden die fachliche Grundlage des Moduls.

Vorschau: Wie werden Lehrkräfte an Schulen des Gesundheitswesens auf die Steuerung von digitalen Lehrund Lernprozessen im berufsbegleitenden Studium vorbereitet?

Wie werden Lehrkräfte an Schulen des Gesundheitswesens auf die Steuerung von digitalen Lehrund Lernprozessen im berufsbegleitenden Studium vorbereitet?

Morgenstern , U. ; Rustemeier, A. · 2025 / Ausgabe 2 · S. 100 bis 108

Der Artikel untersucht, wie Lehrkräfte an Schulen des Gesundheitswesens auf die digitale Steuerung von Lehr- und Lernprozessen im berufsbegleitenden Studium vorbereitet werden. Berufsbegleitend studierende Lehrkräfte müssen mediendidaktische Kompetenzen entwickeln, um digitale Lehrformate effektiv zu nutzen. Durch kritische Reflexion und praktische Übungen in hybriden Lehrformaten erwerben sie diese Fähigkeiten. Zehn Interviews mit Studierenden zeigen, dass technische Voraus…

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Vorschau: Verbesserung der Beruflichen Handlungskompetenz durch objektive structured clinical examination (OSCE)

Verbesserung der Beruflichen Handlungskompetenz durch objektive structured clinical examination (OSCE)

Gerd Gräfe, Sebastian Koch · 2019 / Ausgabe 8 · S. 1 bis 1

Der Artikel von Gerd Gräfe und Sebastian Koch untersucht die Eignung der Objective Structured Clinical Examination (OSCE) zur Verbesserung der beruflichen Handlungskompetenz von Notfallsanitätern. Die Studie, durchgeführt an der Westsächsischen Hochschule Zwickau, umfasste 37 Teilnehmer, die in sechs Prüfungsszenarien bewertet wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass 86,5 % der Teilnehmer den OSCE-Test mit der Note 2 bewerteten und 94,5 % einen positiven Nutzen für die berufliche…

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Kernaussagen

Hauptaussage

Das Thema Lehrende, Lernende und Bildungsorganisation wird als Zusammenspiel von wissenschaftlicher Evidenz, professionellem Urteil und organisatorischen Rahmenbedingungen sichtbar.

Praxisrelevanz

Die Artikel regen dazu an, Routinen zu prüfen, Entscheidungen zu begründen und fachliche Entwicklung in konkrete Handlungssituationen zu übersetzen.

Offene Fragen

Welche Voraussetzungen braucht Ihre Einrichtung, damit diese Erkenntnisse wirksam werden können? Welche Daten, Kompetenzen oder Abstimmungen fehlen noch?

Transfer

Nutzen Sie die Artikel nicht nur als Literatur, sondern als Gesprächsanlass für Team, Lehre, Qualitätsentwicklung oder Fallbesprechung.

Praxistransfer

Reflexionsimpuls: Wählen Sie eine Situation aus Ihrer Praxis, in der Lehrende, Lernende und Bildungsorganisation sichtbar wird. Welche Entscheidung müsste fachlich begründet werden? Welche Erkenntnis aus den Artikeln hilft dabei?

Zum Weiterlesen in CareLit

Ergänzende Treffer aus CareLit. Für den vollständigen Zugriff kann ein CareLit-Zugang erforderlich sein.

Passende Rezensionen und Nachrichten

Merksätze

  • Forschung wird wirksam, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird.
  • Gute Versorgung verbindet Evidenz, Beziehung und Organisation.
  • Reflexion ist kein Zusatz, sondern Teil professioneller Verantwortung.
Dieses Modul bündelt zentrale Einsichten und unterstützt den Transfer in konkrete berufliche Handlungssituationen.
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