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Lerneinheit 3: Bedeutung für Versorgung und Praxis

Modul 3 · Interprofessionelles Lernen und Teamarbeit

Bedeutung für Versorgung und Praxis

Dieses Modul übersetzt fachliche Erkenntnisse in typische Handlungssituationen im Gesundheitswesen.

Lernziele

  • zentrale Begriffe zu diesem Aspekt erklären
  • ausgewählte Forschungsergebnisse beschreiben
  • die Relevanz für Versorgung, Bildung, Management oder Gesundheitskommunikation einordnen
  • Handlungsmöglichkeiten für konkrete Situationen ableiten

Fachlicher Überblick

Im Modul "Bedeutung für Versorgung und Praxis" wird das Thema Interprofessionelles Lernen und Teamarbeit aus einer fachlichen und praxisnahen Perspektive betrachtet. Die Artikelgrundlagen helfen, Forschungsergebnisse nicht isoliert zu lesen, sondern mit konkreten Fragen aus Versorgung, Bildung, Management und professioneller Verantwortung zu verbinden. Ausgangspunkt ist unter anderem die Beobachtung: Die qualitative Studie von Michèl Süßmilch und Prof.

Artikelgrundlage

Diese Beiträge bilden die fachliche Grundlage des Moduls.

Vorschau: Eine qualitative Studie zur Exploration interprofessioneller und interkultureller Problemfelder als Grundlage eines Fortbildungskonzeptes für Lehrkräfte

Eine qualitative Studie zur Exploration interprofessioneller und interkultureller Problemfelder als Grundlage eines Fortbildungskonzeptes für Lehrkräfte

Michèl Süßmilch, Prof. Dr. Ulrike Morgenstern, Prof. Dr. Julia Göhler · 2019 / Ausgabe 3 · S. 1 bis 1

Die qualitative Studie von Michèl Süßmilch und Prof. Dr. Ulrike Morgenstern untersucht interkulturelle und interprofessionelle Konfliktsituationen in Notaufnahmen, um ein Fortbildungskonzept für Lehrkräfte zu entwickeln. Durch 12 halbstandardisierte Interviews wurden Sprachbarrieren und negative Haltungen gegenüber bestimmten Patientengruppen identifiziert, die die interprofessionelle Zusammenarbeit beeinträchtigen. Die Studie betont die Notwendigkeit, interkulturelle Kompet…

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Vorschau: Interprofessionelles Austrittsplanungsund Visitentraining mit In-HospiTool (IAVI). Das Potenzial der interprofessionellen Lernortkooperation.

Interprofessionelles Austrittsplanungsund Visitentraining mit In-HospiTool (IAVI). Das Potenzial der interprofessionellen Lernortkooperation.

Rocco Umbescheidt, Dr. Claudia Schlegel, Irene Lüthi, Volkmar Blaha, Amélie Anchise, Geneviève Blanc · 2020 / Ausgabe 3 · S. 1 bis 1

Das interprofessionelle Austrittsplanungs- und Visitentraining mit dem In-HospiTool KSA (lAVI) wurde in enger Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Bildungseinrichtungen und dem Kantonsspital Aarau entwickelt. Das Training zielt darauf ab, interprofessionelle Zusammenarbeit im Gesundheitswesen zu fördern. Es wurde mit Studierenden der Pflege und Humanmedizin durchgeführt und erfolgreich evaluiert. Die Die Textausschnitte beschreiben die Bedeutung und Umsetzung interprofessio…

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Kernaussagen

Hauptaussage

Das Thema Interprofessionelles Lernen und Teamarbeit wird als Zusammenspiel von wissenschaftlicher Evidenz, professionellem Urteil und organisatorischen Rahmenbedingungen sichtbar.

Praxisrelevanz

Die Artikel regen dazu an, Routinen zu prüfen, Entscheidungen zu begründen und fachliche Entwicklung in konkrete Handlungssituationen zu übersetzen.

Offene Fragen

Welche Voraussetzungen braucht Ihre Einrichtung, damit diese Erkenntnisse wirksam werden können? Welche Daten, Kompetenzen oder Abstimmungen fehlen noch?

Transfer

Nutzen Sie die Artikel nicht nur als Literatur, sondern als Gesprächsanlass für Team, Lehre, Qualitätsentwicklung oder Fallbesprechung.

Praxistransfer

Reflexionsimpuls: Wählen Sie eine Situation aus Ihrer Praxis, in der Interprofessionelles Lernen und Teamarbeit sichtbar wird. Welche Entscheidung müsste fachlich begründet werden? Welche Erkenntnis aus den Artikeln hilft dabei?

Zum Weiterlesen in CareLit

Ergänzende Treffer aus CareLit. Für den vollständigen Zugriff kann ein CareLit-Zugang erforderlich sein.

Passende Rezensionen und Nachrichten

Merksätze

  • Forschung wird wirksam, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird.
  • Gute Versorgung verbindet Evidenz, Beziehung und Organisation.
  • Reflexion ist kein Zusatz, sondern Teil professioneller Verantwortung.
Dieses Modul übersetzt fachliche Erkenntnisse in typische Handlungssituationen im Gesundheitswesen.
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