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Lerneinheit 5: Interventionen und Handlungsmöglichkeiten

Modul 5 · Digitales Lernen und virtuelle Formate

Interventionen und Handlungsmöglichkeiten

Dieses Modul fragt, was konkret getan werden kann und welche Voraussetzungen Interventionen in der Praxis benötigen.

Lernziele

  • zentrale Begriffe zu diesem Aspekt erklären
  • ausgewählte Forschungsergebnisse beschreiben
  • die Relevanz für Versorgung, Bildung, Management oder Gesundheitskommunikation einordnen
  • Handlungsmöglichkeiten für konkrete Situationen ableiten

Fachlicher Überblick

Im Modul "Interventionen und Handlungsmöglichkeiten" wird das Thema Digitales Lernen und virtuelle Formate aus einer fachlichen und praxisnahen Perspektive betrachtet. Die Artikelgrundlagen helfen, Forschungsergebnisse nicht isoliert zu lesen, sondern mit konkreten Fragen aus Versorgung, Bildung, Management und professioneller Verantwortung zu verbinden. Ausgangspunkt ist unter anderem die Beobachtung: Das Lehrkonzept "MAsKs.com" für das virtuelle Lehr-/Lernsetting verbindet zwei Kurse des Bachelor-Studiums Pflegewissenschaft durch die Planung und Umsetzung eines gemeinsamen Projekts mit den Studierenden.

Artikelgrundlage

Diese Beiträge bilden die fachliche Grundlage des Moduls.

Vorschau: Projekt MAsKs.com: Ein ermöglichungsdidaktisches Konzept für das virtuelle Lehr-/Lernsetting

Projekt MAsKs.com: Ein ermöglichungsdidaktisches Konzept für das virtuelle Lehr-/Lernsetting

Kellerer, J.; Rohringer, M.; Deufert, D. · 2022 / Ausgabe 1 · S. 10 bis 20

Das Lehrkonzept "MAsKs.com" für das virtuelle Lehr-/Lernsetting verbindet zwei Kurse des Bachelor-Studiums Pflegewissenschaft durch die Planung und Umsetzung eines gemeinsamen Projekts mit den Studierenden. Das Thema COVID-19 wurde aufgegriffen, um das Public Health Nursing unter wissenschaftlichen und gesundheitsedukativen Gesichtspunkten erfahrbar zu machen. Die Studierenden Die Studierenden arbeiten in Kleingruppen an einem internationalen Kompetenzrahmen für Public Healt…

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Vorschau: Serious Games in der Pflegebildung pflegedidaktisch untersuchen Die Methode des Lauten Denkens zur Forschung in der digitalen Pflegebildung

Serious Games in der Pflegebildung pflegedidaktisch untersuchen Die Methode des Lauten Denkens zur Forschung in der digitalen Pflegebildung

Jeremias-Pölking, C. · 2025 / Ausgabe 4 · S. 191 bis 199

In der Pflegebildung gewinnen digitale Lernmedien, insbesondere Serious Games, zunehmend an Bedeutung. Die Studie „Serious Games in der Pflegebildung“ untersucht, wie Lernende Kompetenzen durch diese Medien erwerben und erleben. Die Methode des Lauten Denkens wurde als zweischrittiges Verfahren weiterentwickelt, um Einblicke in den Kompetenzerwerb zu ermöglichen. Serious Games bieten den Vorteil, dass Lernende in einer risikofreien Umgebung üben können, ohne den Druck der re…

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Kernaussagen

Hauptaussage

Das Thema Digitales Lernen und virtuelle Formate wird als Zusammenspiel von wissenschaftlicher Evidenz, professionellem Urteil und organisatorischen Rahmenbedingungen sichtbar.

Praxisrelevanz

Die Artikel regen dazu an, Routinen zu prüfen, Entscheidungen zu begründen und fachliche Entwicklung in konkrete Handlungssituationen zu übersetzen.

Offene Fragen

Welche Voraussetzungen braucht Ihre Einrichtung, damit diese Erkenntnisse wirksam werden können? Welche Daten, Kompetenzen oder Abstimmungen fehlen noch?

Transfer

Nutzen Sie die Artikel nicht nur als Literatur, sondern als Gesprächsanlass für Team, Lehre, Qualitätsentwicklung oder Fallbesprechung.

Praxistransfer

Reflexionsimpuls: Wählen Sie eine Situation aus Ihrer Praxis, in der Digitales Lernen und virtuelle Formate sichtbar wird. Welche Entscheidung müsste fachlich begründet werden? Welche Erkenntnis aus den Artikeln hilft dabei?

Zum Weiterlesen in CareLit

Ergänzende Treffer aus CareLit. Für den vollständigen Zugriff kann ein CareLit-Zugang erforderlich sein.

Passende Rezensionen und Nachrichten

Merksätze

  • Forschung wird wirksam, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird.
  • Gute Versorgung verbindet Evidenz, Beziehung und Organisation.
  • Reflexion ist kein Zusatz, sondern Teil professioneller Verantwortung.
Dieses Modul fragt, was konkret getan werden kann und welche Voraussetzungen Interventionen in der Praxis benötigen.
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