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Kursinhalt

Lerneinheit 6: Kommunikation und Beziehungsgestaltung

Modul 6 · Digitales Lernen und virtuelle Formate

Kommunikation und Beziehungsgestaltung

Dieses Modul betrachtet Kommunikation als Kern professioneller Versorgung und als Brücke zwischen Wissen, Bedarf und Handlung.

Lernziele

  • zentrale Begriffe zu diesem Aspekt erklären
  • ausgewählte Forschungsergebnisse beschreiben
  • die Relevanz für Versorgung, Bildung, Management oder Gesundheitskommunikation einordnen
  • Handlungsmöglichkeiten für konkrete Situationen ableiten

Fachlicher Überblick

Im Modul "Kommunikation und Beziehungsgestaltung" wird das Thema Digitales Lernen und virtuelle Formate aus einer fachlichen und praxisnahen Perspektive betrachtet. Die Artikelgrundlagen helfen, Forschungsergebnisse nicht isoliert zu lesen, sondern mit konkreten Fragen aus Versorgung, Bildung, Management und professioneller Verantwortung zu verbinden. Ausgangspunkt ist unter anderem die Beobachtung: Die Integration von virtueller Realität (VR) in die Pflegeausbildung bietet Studierenden die Möglichkeit, realitätsnahe Situationen in einer geschützten Umgebung zu erleben.

Artikelgrundlage

Diese Beiträge bilden die fachliche Grundlage des Moduls.

Vorschau: Einführungsbarrieren und Erfolgsfaktoren von virtueller Realität in der Pflegeausbildung: Erkenntnisse von fünf Schweizer Pflegeschulen

Einführungsbarrieren und Erfolgsfaktoren von virtueller Realität in der Pflegeausbildung: Erkenntnisse von fünf Schweizer Pflegeschulen

Röösli, J.; Clerico, C.; Destani, B.; Fachinger, F.; Ruf, A.; Weber, U. · 2025 / Ausgabe 4 · S. 204 bis 211

Die Integration von virtueller Realität (VR) in die Pflegeausbildung bietet Studierenden die Möglichkeit, realitätsnahe Situationen in einer geschützten Umgebung zu erleben. Dies kann Bildungseinrichtungen helfen, die Ausbildung praxisnäher zu gestalten und langfristig Kosten zu sparen. Der Bericht analysiert die Erfahrungen von fünf Schweizer Pflegeschulen und beleuchtet sowohl die Herausforderungen als auch die Erfolgsfaktoren bei der Implementierung von VR. Die wichtigste…

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Vorschau: Blended-Learning in der LehrerInnenbildung

Blended-Learning in der LehrerInnenbildung

Lehmann, R.; Bledsoe, E.; Ritter, M. · 2021 / Ausgabe 1 · S. 56 bis 61

Die Universität Dresden präsentiert ein Best-Practice-Beispiel für ein Inverted-Classroom-Konzept in der LehrerInnenbildung im Bereich Gesundheit & Pflege. Die digitale Bildung ist seit 2016 eine Forderung der KMK. Die Umsetzung digitaler Lehr-Lern-Szenarien kann Herausforderungen mit sich bringen. Die Bedingungen für den Erfolg hängen von den AkteurInnen und den R Das Konzept des Inverted Classroom Models (ICM) ermöglicht es den Studierenden, Lehrinhalte eigenverantwortlich…

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Kernaussagen

Hauptaussage

Das Thema Digitales Lernen und virtuelle Formate wird als Zusammenspiel von wissenschaftlicher Evidenz, professionellem Urteil und organisatorischen Rahmenbedingungen sichtbar.

Praxisrelevanz

Die Artikel regen dazu an, Routinen zu prüfen, Entscheidungen zu begründen und fachliche Entwicklung in konkrete Handlungssituationen zu übersetzen.

Offene Fragen

Welche Voraussetzungen braucht Ihre Einrichtung, damit diese Erkenntnisse wirksam werden können? Welche Daten, Kompetenzen oder Abstimmungen fehlen noch?

Transfer

Nutzen Sie die Artikel nicht nur als Literatur, sondern als Gesprächsanlass für Team, Lehre, Qualitätsentwicklung oder Fallbesprechung.

Praxistransfer

Reflexionsimpuls: Wählen Sie eine Situation aus Ihrer Praxis, in der Digitales Lernen und virtuelle Formate sichtbar wird. Welche Entscheidung müsste fachlich begründet werden? Welche Erkenntnis aus den Artikeln hilft dabei?

Zum Weiterlesen in CareLit

Ergänzende Treffer aus CareLit. Für den vollständigen Zugriff kann ein CareLit-Zugang erforderlich sein.

Passende Rezensionen und Nachrichten

Merksätze

  • Forschung wird wirksam, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird.
  • Gute Versorgung verbindet Evidenz, Beziehung und Organisation.
  • Reflexion ist kein Zusatz, sondern Teil professioneller Verantwortung.
Dieses Modul betrachtet Kommunikation als Kern professioneller Versorgung und als Brücke zwischen Wissen, Bedarf und Handlung.
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