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Lerneinheit 9: Qualität, Evaluation und Verbesserung

Modul 9 · Digitales Lernen und virtuelle Formate

Qualität, Evaluation und Verbesserung

Dieses Modul zeigt, wie Maßnahmen, Konzepte und Prozesse bewertet und weiterentwickelt werden können.

Lernziele

  • zentrale Begriffe zu diesem Aspekt erklären
  • ausgewählte Forschungsergebnisse beschreiben
  • die Relevanz für Versorgung, Bildung, Management oder Gesundheitskommunikation einordnen
  • Handlungsmöglichkeiten für konkrete Situationen ableiten

Fachlicher Überblick

Im Modul "Qualität, Evaluation und Verbesserung" wird das Thema Digitales Lernen und virtuelle Formate aus einer fachlichen und praxisnahen Perspektive betrachtet. Die Artikelgrundlagen helfen, Forschungsergebnisse nicht isoliert zu lesen, sondern mit konkreten Fragen aus Versorgung, Bildung, Management und professioneller Verantwortung zu verbinden. Ausgangspunkt ist unter anderem die Beobachtung: Die Technische Universität München (TUM) hat ein E-Learning-Angebot namens „Einführung in die angewandte Pflegeforschung“ entwickelt, um den steigenden Studierendenzahlen im Bereich Pflegewissenschaft gerecht zu werden.

Artikelgrundlage

Diese Beiträge bilden die fachliche Grundlage des Moduls.

Vorschau: Dokumentation eines E-Learning-Szenarios mit virtueller Gruppenarbeit. Pflegeforschung online lernen an der Technischen Universität München

Dokumentation eines E-Learning-Szenarios mit virtueller Gruppenarbeit. Pflegeforschung online lernen an der Technischen Universität München

Margit Fink-Heitz, Tobias Engl, Renate Oberhoffer, Thorsten Schulz · 2016 / Ausgabe 12 · S. 1 bis 1

Die Technische Universität München (TUM) hat ein E-Learning-Angebot namens „Einführung in die angewandte Pflegeforschung“ entwickelt, um den steigenden Studierendenzahlen im Bereich Pflegewissenschaft gerecht zu werden. Seit 2011 nahmen über 500 Studierende an diesem Online-Kurs teil, der virtuelle Gruppenarbeit integriert. Die Evaluation zeigt, dass die Studierenden von flexiblen Lernzeiten und dem Umgang mit modernen Medien profitieren. Allerdings wird der fehlende persönl…

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Vorschau: Hybride Lehre: Der Blick der Studierenden auf Rahmenbedingungen, Medien und Medienkompetenz der Lehrenden

Hybride Lehre: Der Blick der Studierenden auf Rahmenbedingungen, Medien und Medienkompetenz der Lehrenden

Morgenstern, U.; Rustemeier-Holtwick, A. · 2022 / Ausgabe 3 · S. 149 bis 157

Die digitale Lehre gewinnt aufgrund der Pandemie an Bedeutung, was eine Neuausrichtung der Lehrenden auf selbstgesteuertes Lernen erfordert. Eine Studie untersucht die Perspektive von Studierenden auf hybride Lehrformen, wobei die Herausforderung für Lehrende in der Steuerung des Lehr-Lernprozesses liegt. Die Studie zeigt, dass digitale Kompetenz und Mot Die Präsenzlehre sollte nicht komplett verworfen werden, da bestimmte Themenbereiche besser in Präsenz gelehrt werden könn…

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Kernaussagen

Hauptaussage

Das Thema Digitales Lernen und virtuelle Formate wird als Zusammenspiel von wissenschaftlicher Evidenz, professionellem Urteil und organisatorischen Rahmenbedingungen sichtbar.

Praxisrelevanz

Die Artikel regen dazu an, Routinen zu prüfen, Entscheidungen zu begründen und fachliche Entwicklung in konkrete Handlungssituationen zu übersetzen.

Offene Fragen

Welche Voraussetzungen braucht Ihre Einrichtung, damit diese Erkenntnisse wirksam werden können? Welche Daten, Kompetenzen oder Abstimmungen fehlen noch?

Transfer

Nutzen Sie die Artikel nicht nur als Literatur, sondern als Gesprächsanlass für Team, Lehre, Qualitätsentwicklung oder Fallbesprechung.

Praxistransfer

Reflexionsimpuls: Wählen Sie eine Situation aus Ihrer Praxis, in der Digitales Lernen und virtuelle Formate sichtbar wird. Welche Entscheidung müsste fachlich begründet werden? Welche Erkenntnis aus den Artikeln hilft dabei?

Zum Weiterlesen in CareLit

Ergänzende Treffer aus CareLit. Für den vollständigen Zugriff kann ein CareLit-Zugang erforderlich sein.

Passende Rezensionen und Nachrichten

Merksätze

  • Forschung wird wirksam, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird.
  • Gute Versorgung verbindet Evidenz, Beziehung und Organisation.
  • Reflexion ist kein Zusatz, sondern Teil professioneller Verantwortung.
Dieses Modul zeigt, wie Maßnahmen, Konzepte und Prozesse bewertet und weiterentwickelt werden können.
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